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Apixaban bei subklinischem VHF: weniger Thrombembolien, aber mehr Blutungen

Johannes B. Dahm · Aktuelle Kardiologie · 2024 · Heft 02 · S. 98

Dokument
896464
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Kardiologie
Autor:innen
Johannes B. Dahm
Ausgabe
Heft 02 / 2024
Jahrgang 13
Seiten
98
Erschienen: 2024-04-01 00:00:00
ISSN
2193-5203

Zusammenfassung

Subklinisches Vorhofflimmern ist meist von kurzer Dauer und asymptomatisch und kann in der Regel nur durch langfristige kontinuierliche Überwachung mit Herzschrittmachern oder Defibrillatoren erkannt werden. Subklinisches Vorhofflimmern ist mit einem um den Faktor 2,5 erhöhten Schlaganfallrisiko verbunden; bei einem jährlichen Schlaganfallrisiko von 1,5% bei subklinischem VHF ist der Nutzen einer Behandlung mit oraler Antikoagulation aber bisher ungewiss.

Schlagworte

Aktuelle Kardiologie