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Mitochondrien und Orthomolekularmedizin: neue Perspektiven in der Behandlung des Fibromyalgie-Syndroms

Cosmo Bulasikis · Erfahrungsheilkunde · 2024 · Heft 02 · S. 75-81

Dokument
896634
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Erfahrungsheilkunde
Autor:innen
Cosmo Bulasikis
Ausgabe
Heft 02 / 2024
Jahrgang 73
Seiten
75-81
Erschienen: 2024-04-01 00:00:00
ISSN
0014-0082

Zusammenfassung

ZusammenfassungDas Fibromyalgie-Syndrom, eine häufige Schmerzerkrankung mit Symptomen wie Schmerzen, Müdigkeit und kognitiven Störungen, ist eng mit mitochondrialen Dysfunktionen verbunden. Mitochondrien, die für die ATP-Produktion in den Zellen zuständig sind, spielen bei Fibromyalgie eine Schlüsselrolle. Dysfunktionale Mitochondrien führen zu verringerter ATP-Produktion und erhöhter Abhängigkeit vom weniger effizienten anaeroben Stoffwechsel, was die Symptome von Fibromyalgie verstärken kann. Aktuelle Forschungen zeigen eine deutliche Korrelation zwischen mitochondrialen Dysfunktionen und Fibromyalgie, einschl…

Schlagworte

Fibromyalgie-Syndrom Mitochondrien Orthomolekulare Medizin Mitochondriopathie oxidativer Stress fibromyalgia syndrome mitochondria orthomolecular medicine mitochondriopathy oxidative stress Erfahrungsheilkunde