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ThromboseprophylaxeTeil 1: Grundsätze der Leitlinie

Najak, D. · Heilberufe · 2006 · Heft 3 · S. 44 bis 46

Dokument
89664
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Heilberufe
Autor:innen
Najak, D.
Ausgabe
Heft 3 / 2006
Jahrgang 58
Seiten
44 bis 46
Erschienen: 2006-03-01 00:00:00
ISSN
0017-9604
DOI

Zusammenfassung

Die Bedeutung der Thromboembolie-Prophylaxe ergibt sich aus einer Vielzahl von Studien zur Häufigkeit von tiefen Venenthrombosen nach operativen Eingriffen, Erkrankungen oder Traumata. Immerhin kann die Häufigkeit einer tiefen Beinvenenthrombose bei kritisch kranken Patienten bis zu 80 % betragen. Auf Grund dieser Ergebnisse wurden auch in Deutschland Leitlinien* zur Thromboembolie-Prophylaxe entwickelt. Der folgende Beitrag gibt einen Überblick für Pflegefachkräfte.

Schlagworte

THROMBOSEPROPHYLAXE RISIKO VERLETZUNG Heilberufe