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Molekulare Testung des Prostatakarzinoms: wann, wie und mit welcher Konsequenz?

Gunhild von Amsberg, Finn-Ole Paulsen · Aktuelle Urologie · 2024 · Heft 02 · S. 123-133

Dokument
896677
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Urologie
Autor:innen
Gunhild von Amsberg, Finn-Ole Paulsen
Ausgabe
Heft 02 / 2024
Jahrgang 55
Seiten
123-133
Erschienen: 2024-04-01 00:00:00
ISSN
0001-7868

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das metastasierte Prostatakarzinom ist eine heterogene Erkrankung. Bislang basiert die Behandlungsentscheidung meist auf der Tumorausdehnung und -symptomlast, Begleiterkrankungen und dem Patientenwunsch. Molekularpathologische Aspekte fließen nur selten ein. Kostenrückgang und zunehmende Verbreitung des Next Generation Sequencing (NGS) haben zu einer Zunahme der molekularen Testung und einem besseren Verständnis der Bedeutung molekularer Alterationen für die Entstehung und Ausbreitung des Prostatakarzinoms geführt. Eine konsequentere Testung konstitutioneller Genveränderungen („Keimbahntestung“)…

Schlagworte

Somatische Testung Keimbahntestung konstitutionelle Genveränderungen zielgerichtete Therapie PARP-Inhibitoren Somatic testing germline testing constitutional gene alterations targeted therapy PARP inhibitors Aktuelle Urologie