CareLit Fachartikel
ASL unterscheidet DVA und AVM mit vorherrschender venöser Komponente
N.N. · Neuroradiologie Scan · 2024 · Heft 02 · S. 99
Dokument
896691
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Developmental Venous Anomalies (DVAs) gehören zu den häufigsten zerebralen Gefäßfehlbildungen und kommen geschätzt bei etwa 2–3 % aller Menschen vor. Angiografisch stellen sie sich oft als Caput medusae dar, dessen Einzelvenen in eine einzige drainierende Vene münden, die sog. Stammvene. Sie sind im Allgemeinen gutartig und führen nicht zu einem erhöhten Blutungsrisiko.
Schlagworte
Neuroradiologie Scan