CareLit Fachartikel

ASL unterscheidet DVA und AVM mit vorherrschender venöser Komponente

N.N. · Neuroradiologie Scan · 2024 · Heft 02 · S. 99

Dokument
896691
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neuroradiologie Scan
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2024
Jahrgang 14
Seiten
99
Erschienen: 2024-04-01 00:00:00
ISSN
1616-9697

Zusammenfassung

Developmental Venous Anomalies (DVAs) gehören zu den häufigsten zerebralen Gefäßfehlbildungen und kommen geschätzt bei etwa 2–3 % aller Menschen vor. Angiografisch stellen sie sich oft als Caput medusae dar, dessen Einzelvenen in eine einzige drainierende Vene münden, die sog. Stammvene. Sie sind im Allgemeinen gutartig und führen nicht zu einem erhöhten Blutungsrisiko.

Schlagworte

Neuroradiologie Scan