CareLit Fachartikel

Ergebnisse nach indirekter Revaskularisierung bei Kindern mit Moyamoya

N.N. · Neuroradiologie Scan · 2024 · Heft 02 · S. 111-112

Dokument
896692
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neuroradiologie Scan
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2024
Jahrgang 14
Seiten
111-112
Erschienen: 2024-04-01 00:00:00
ISSN
1616-9697

Zusammenfassung

Eine Moyamoya-Erkrankung ist durch eine zunehmende Stenosierung der Arterien des Circulus Willisii gekennzeichnet. Dementsprechend kommt es bei den Betroffenen, meist Kindern und Jugendlichen, zu zerebralen Ischämien. Direkte, indirekte und kombinierte Revaskularisierungen zielen darauf ab, die stenosierten Gefäße durch einen Kollateralkreislauf zu ersetzen und so die zerebrale Durchblutung sicherzustellen.

Schlagworte

Neuroradiologie Scan