CareLit Fachartikel
Ergebnisse nach indirekter Revaskularisierung bei Kindern mit Moyamoya
N.N. · Neuroradiologie Scan · 2024 · Heft 02 · S. 111-112
Dokument
896692
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Eine Moyamoya-Erkrankung ist durch eine zunehmende Stenosierung der Arterien des Circulus Willisii gekennzeichnet. Dementsprechend kommt es bei den Betroffenen, meist Kindern und Jugendlichen, zu zerebralen Ischämien. Direkte, indirekte und kombinierte Revaskularisierungen zielen darauf ab, die stenosierten Gefäße durch einen Kollateralkreislauf zu ersetzen und so die zerebrale Durchblutung sicherzustellen.
Schlagworte
Neuroradiologie Scan