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Fragwürdiger Wettbewerb unter den KrankenkassenWarum führt Konkurrenz nicht zu einer besseren Gesundheitsversorgung?

Peters, O. · Soziale Medizin, Basel · 2006 · Heft 1 · S. 12 bis 13

Dokument
89671
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Soziale Medizin, Basel
Autor:innen
Peters, O.
Ausgabe
Heft 1 / 2006
Jahrgang 33
Seiten
12 bis 13
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

In der gesundheitspolitischen Diskussion dominiert eine wenig hinterfragte Position, nach der eine möglichst ungehinderte Konkurrenz zwischen Krankenkassen langfristig zu einer Optimierung der Gesundheitsversorgung führt. Diese Position beruht auf einer Verkettung von Annahmen, die in der Realität allesamt nicht nachweisbar sind. Der folgende Beitrag nennt diese Annahmen und zeigt, weshalb diese in Wirklichkeit kaum zu erfüllen sind. Aktuell ist dieses Thema unter anderem in Hinblick auf die hängige Volksinitiative für eine soziale Einheitskrankenkasse (vgl. Beitrag auf Seite 10 in diesem Heft).

Schlagworte

KRANKENKASSE WETTBEWERB VORSCHRIFTEN VERSORGUNGSBEREICH GESUNDHEITSVERSORGUNG SCHWEIZ PRAXIS EINKOMMEN GESELLSCHAFTEN VERSICHERUNG Soziale Medizin Basel