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Der Schweregrad geistiger Behinderungen nimmt zuEine Folge des medizinischen Fortschritts

Bonfranchi, R. · Soziale Medizin, Basel · 2006 · Heft 1 · S. 54 bis 57

Dokument
89678
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Soziale Medizin, Basel
Autor:innen
Bonfranchi, R.
Ausgabe
Heft 1 / 2006
Jahrgang 33
Seiten
54 bis 57
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Unter den Menschen mit einer geistigen Behinderung nimmt der Anteil derjenigen mit schweren und schwersten Beeinträchtigungen zu. Die Anzahl der Menschen mit einem leichteren Behinderungsgrad geht anteilmässig jedoch zurück. Grund dafür sind vor allem die Fortschritte der Medizin, die einerseits immer früher geborenen Kindern das Überleben ermöglicht, andererseits aber gewisse Behinderungen schon vorgeburtlich erkennt. In unserer Gesellschaft wird laut darüber nachgedacht, wieweit der medizinische Aufwand zum Überleben von Frühchen gerechtfertig ist. Das erschwert den in der Heil-und Sonderpädagogik Tätigen ihre…

Schlagworte

FRUEHGEBURT MENSCHEN ÜBERLEBEN SONDERPÄDAGOGIK ES GEBURTSHILFE REANIMATION RISIKO GEBURTSGEWICHT GESUNDHEIT UNSICHERHEIT ZEIT FRÜHGEBURT LEBER BLINDHEIT DIAGNOSTIK