CareLit Fachartikel

Legasthenie, Spätlegasthenie und Analphabetismus aus otologisch-audiologisch-phoniatrischer Sicht

G. Böhme · Pädiatrische Praxis · 1986 · Heft 10 · S. 581-587

Dokument
897003
CareLit-ID
Jahr
1986
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
G. Böhme
Ausgabe
Heft 10 / 1986
Jahrgang 65
Seiten
581-587
Erschienen: 1986-10-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die spezielle Legasthenie im Kindesalter kann als Teilleistungsstörung interpretiert werden. Grundlage jeder Behandlung ist die Abgrenzung einer Pseudolegasthenie. Der Ausschluß einer schalleitungs- bzw. sensorineuralen Schwerhörigkeit einschließlich Erkennung einer verbalen Kommunikationsstörung sollte routinemäßig erfolgen. Die Spätlegasthenie bei Jugendlichen und der Analphabetismus bei Erwachsenen gewinnen zunehmend an Bedeutung. Auch hier sollte die otologisch-audiologische-phoniatrische Beurteilung integrierender Bestandteil eines mehrdimensionalen Diagnose- und Therapiekonzepts sein.

Schlagworte

Pädiatrische Praxis