CareLit Fachartikel

Zur Bedeutung der Elektrocochleographie im Rahmen der audiologischen Diagnostik*

A. Mathis, W. Arnold · Pädiatrische Praxis · 1985 · Heft 05 · S. 252-259

Dokument
897012
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
A. Mathis, W. Arnold
Ausgabe
Heft 05 / 1985
Jahrgang 64
Seiten
252-259
Erschienen: 1985-05-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Elektrocochleographie (= ECochG) hat trotz der großen Leistungsfähigkeit der Hirnstammpotentialaudiometrie (= BERA) einen unumstrittenen Platz unter den audiologischen Methoden. Sie dient u. a. zur Erstellung bzw. Absicherung der Diagnose im Rahmen der Früherfassung hörgestörter Kinder, da sie die Messung des Gehörs sowohl bezüglich seiner Schwelle als auch seines überschwelligen Verhaltens gestattet und die bei der Anwendung subjektiv-audiometrischer wie anderer objektiv-audiometrischer Methoden im Einzelfall verbliebenen Unsicherheiten auszuschließen vermag. In diesem Sinne ermöglicht sie e…

Schlagworte

Pädiatrische Praxis