CareLit Fachartikel
Genetisch determinierte Hördefekte im Kindesalter
L. Keßler · Pädiatrische Praxis · 1984 · Heft 03 · S. 139-140
Dokument
897023
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung 20-60% (nach unseren Untersuchungen 30%) aller angeborenen Hörstörungen sind genetisch bedingt. Bei den genetisch determinierten Hörstörungen handelt es sich vorrangig um monogen bedingte Erbleiden mit überwiegend autosomal rezessivem Erbgang. Die Erkennung der normalhörigen heterozygoten Anlageträger ist sehr wichtig für eine optimale genetische Beratung. Es wurde versucht, dafür einen audiologischen Heterozygotentest zu entwickeln.
Schlagworte
Pädiatrische Praxis