TCP-Implantate in der Mittelohrchirurgie*
Ch. Zöllner, C. M. Büsing, J. Strutz · Pädiatrische Praxis · 1984 · Heft 05 · S. 220-225
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Nach eingehenden tierexperimentellen Untersuchungen haben wir die resorbierbaren, porösen TCP-Implantate in der Mittelohrchirurgie eingesetzt. Mit diesen Keramik-Implantaten wurden die laterale Attikwand teilweise oder vollständig wiederaufgebaut, die hintere Gehörgangswand rekonstruiert sowie Ohrradikalhöhlen verkleinert. Nachoperationen aus unterschiedlichen Gründen versetzten uns in die Lage, acht Implantate wiederzugewinnen und histologisch aufzuarbeiten. Diese TCP-Implantate lagen zwischen 9 und 19 Monaten in situ. Makroskopisch waren an den Implantaten keine sicheren Resorptionszeichen zu e…