CareLit Fachartikel

Möglichkeiten der immunfluoreszenz-mikroskopischen Diagnostik am entkalkten menschlichen Felsenbein*

W. Arnold · Pädiatrische Praxis · 1984 · Heft 05 · S. 260-265

Dokument
897026
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
W. Arnold
Ausgabe
Heft 05 / 1984
Jahrgang 63
Seiten
260-265
Erschienen: 1984-05-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es wird eine Methode vorgestellt, mit der es am fixierten und entkalkten menschlichen Felsenbein möglich ist, entweder eine direkte immunfluoreszenz-mikroskopische Diagnostik oder aber, unter Zuhilfenahme von Blutseren von Patienten mit unklarer Innenohrschwerhörigkeit, die indirekte immunfluoreszenz-mikroskopische Diagnostik zu betreiben. Die Methode beruht auf dem Nachweis, dass auch nach Entkalkung mit EDTA der qualitative Charakter von zellulär gebundenen Immunglobulinen (IgG, IgA, IgM) voll erhalten bleibt. Ferner geht durch eine EDTA-Entkalkung auch die Antigenizität des Gewebes nicht verlo…

Schlagworte

Pädiatrische Praxis