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Intraoperative Ultraschall-Bildgebung in der Neurochirurgie*

M. R. Gaab · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 1990 · Heft 02 · S. 62-71

Dokument
897056
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
M. R. Gaab
Ausgabe
Heft 02 / 1990
Jahrgang 11
Seiten
62-71
Erschienen: 1990-04-01 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Sektor-Scanning ermöglicht intraoperativ an Gehirn und Rückenmark die Darstellung der Anatomie und nahezu aller pathologischer Prozesse. Voraussetzung sind sterilisierbare, handliche 6- 10-M Hz-Ultraschall-Sonden einschließlich Punktionshilfen. Eine Orientierung sollte zunächst in CT- oder Kernspin-ähnlichen Projektionen anhand anatomischer “Landmarken” erfolgen. Während mit wäßrigen Flüssigkeiten gefüllte Hohlräume, wie Ventrikel, Arachnoidalzysten, Gliomzysten sich als Gebiete geringer Echogenität darstellen, werden die übrigen pathologischen Prozesse durch ihre Hyperecho-Intensität markier…

Schlagworte

Neurochirurgie Intraoperative Echoenzephalographie Zerebrale Bildgebung Spinale Bildgebung Neurosurgery Intraoperative echoencephalography Cerebral imaging Spinal imaging Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound