Magnetresonanztomographie bei Patienten mit Morbus Parkinson und Parkinson-Plus-Syndromen
J. Hierholzer, A. Schrag, M. Cordes, B. Sander, L. Schelosky, C. Harisch, S. Venz, U. Keske, J. Mäurer, W. Poewe, R. Felix · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1996 · Heft 07 · S. 43-51
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung ZIEL der Arbeit war es, bei ausgewählten Patienten mit klinisch gesicherten extrapyramidalen Bewegungsstörungen festzustellen, ob kernspintomographisch typische Veränderungen zu erfassen waren. METHODEN: 15 Patienten mit Morbus Parkinson (M.P.), 9 Patienten mit Multi-System-Atrophien (MSA) und 6 Patienten mit progressiver supranukleärer Paralyse (PSP) wurden mit Hilfe der Kernspintomographie (1,5 Tesla, Magnetom) untersucht. Zwei Auswerter analysierten die Aufnahmen nach einem vorher festgelegten Kriterienkatalog hinsichtlich pathologischer Signalveränderungen sowie globaler oder fokaler Atrophie…