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Spastik: Pathophysiologie, Klinik und Pharmakotherapie - 3. Pharmakotherapie

M. Schwarz · Aktuelle Neurologie · 1999 · Heft 05 · S. 215-224

Dokument
897185
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
M. Schwarz
Ausgabe
Heft 05 / 1999
Jahrgang 26
Seiten
215-224
Erschienen: 1999-08-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Antispastika wirken im ZNS über die Verbesserung einer insuffizienten Hemmung (Baclofen, Benzodiazepine) oder die Reduktion einer pathologisch gesteigerten Erregung (Tizanidin, Memantine, Tolperison) und im PNS über eine Beeinträchtigung der neuromuskulären Übertragung (Botulinumtoxin i. m.) oder der Muskelkontraktion (Dantrolen). In kontrollierten Studien ist die Wirksamkeit dieser Medikamente auf die sogenannten „Plussymptome” der Spastik (spastische Muskeltonuserhöhung, Kloni, Flexorreflexe) belegt und es ist unbestritten, dass bei schwerer Spastik durch die Pharmakotherapie quälende Spasmen u…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie