Budipin
H. Przuntek, Th. Müller · Aktuelle Neurologie · 1998 · Heft S 4 · S. S331-S332
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Das t-Butylanalog des 1-Alkyl-4,4-Diphenylpiperidin, die lipophile Substanz Budipin, hat verschiedene Wirkmechanismen, wie z.B. NMDA-antagonistische und anticholinerge Eigenschaften, die für die Effizienz von Budipin in der Behandlung des idiopathischen Morbus Parkinson verantwortlich sind. Budipin wird oral gegeben und sollte langsam in einer Dosis von ungefähr 10 mg/pro Woche bis zu einer täglichen Gesamtdosis zwischen 40-60 mg auftitriert werden, um so das Auftreten von antimuskarinergen Nebenwirkungen, wie z.B. Übelkeit oder Mundtrockenheit, zu verringern. Mehrere Studien mit Budipin bewiesen…