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Klinische Bedeutung der Anti-GQ1b-Antikörper bei Patienten mit Miller-Fisher-Syndrom

P. Willimann, J. Lechner-Scott, F. Ferracin, G. Miescher, A. J. Steck · Aktuelle Neurologie · 1997 · Heft 02 · S. 67-70

Dokument
897200
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
P. Willimann, J. Lechner-Scott, F. Ferracin, G. Miescher, A. J. Steck
Ausgabe
Heft 02 / 1997
Jahrgang 24
Seiten
67-70
Erschienen: 1997-04-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Beim Guillain-Barré-Syndrom und Miller-Fisher-Syndrom finden sich häufig positive Antigangliosidan-tikörper. Eine starke Assoziation zum Miller-Fisher-Syndrom wird insbesondere für den Antikörper gegen das Gangliosid GQ1b angenommen. In dieser Arbeit werden 7 Patienten mit der typischen Trias eines Miller-Fisher-Syndroms in Form von Ataxie, Are-flexie und Ophthalmoplegie beschrieben. Anamnestisch wurde von 5 Patienten ein vorausgehender entweder respiratorischer oder gastroenterologischer Infekt angegeben. Das Serum wurde mittels ELISA auf Anti-GQ1b-Antikörper untersucht. Bei allen Patienten fand…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie