CareLit Fachartikel

Der zervikogene Kopfschmerz

V. Pfaffenrath · Aktuelle Neurologie · 1990 · Heft 02 · S. 58-60

Dokument
897235
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
V. Pfaffenrath
Ausgabe
Heft 02 / 1990
Jahrgang 17
Seiten
58-60
Erschienen: 1990-04-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der zervikogene Kopfschmerz ist gekennzeichnet durch einen seitenkonstanten, dumpf ziehenden oder bohrenden, basalen Dauerschmerz von fluktuierender Intensität, überlagert von wenige Stunden bis zu Tagen dauernden Attacken. Er wird durch Kopfbewegungen ausgelöst bzw. verstärkt und strahlt typischerweise vom Nacken nach fronto-temporal aus. Gelegentlich können in nicht-radikulärer Ausbreitung homolateral Schulter und Arm mitbetroffen sein. Die Beweglichkeit der HWS ist eingeschränkt. Ipsilateral zum Kopfschmerz können fakultativ eine konjunktivale Injektion, eine Lakrimation und eine Lidschwellung…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie