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Zur Bedeutung der Magnet-Resonanz-Tomographie in der Diagnose von Hämatomen des Septum pellucidum

G. Boné, G. Ladurner, L. Dinkhauser, M. Grobovschek · Aktuelle Neurologie · 1989 · Heft 06 · S. 207-209

Dokument
897242
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
G. Boné, G. Ladurner, L. Dinkhauser, M. Grobovschek
Ausgabe
Heft 06 / 1989
Jahrgang 16
Seiten
207-209
Erschienen: 1989-12-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es werden die Magnet-Resonanz-Tomographiebefunde einer 68jährigen Patientin mit einem intrazerebralen Hämatom des Septum pellucidum, ausgelöst durch Ruptur eines Aneurysmas des Ramus commicans anterior, beschrieben. Die exakte Diagnosestellung erfolgte dabei durch die Magnet-Resonanz-Tomographie. Im Vergleich zur Computertomographie zeigte sich die besondere Bedeutung der Magnet-Resonanz-Tomographie in der Evaluierung von Patienten mit intrazerebralen Hämatomen, inbesondere im subakuten Stadium.

Schlagworte

Aktuelle Neurologie