CareLit Fachartikel
Erfolgreiche Behandlung einer medikamentös refraktären Uterusatonie durch Funduskompressionsnähte
B. Schnarwyler, D. Passweg, B. von Castelberg · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1996 · Heft 03 · S. 151-153
Dokument
897278
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die postpartale Atonie ist die häufigste Ursache von lebensbedrohlichem Blutverlust in der Geburtshilfe. Bei einer Patientin mit postpartaler, medikamentös refraktären Atonie nach Sectio caesarea gelang es, durch invertierende Fundusnähte den atonen Uterus zu komprimieren, einen zufriedenstellenden Uterustonus und eine erfolgreiche Blutstillung zu erreichen, so daß die notfallmäßige Hysterektomie vermieden werden konnte.
Schlagworte
Geburtshilfe und Frauenheilkunde