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Zur Plazentagängigkeit von niedermolekularem Heparin

D. Schneider, L. Heilmann, J. Harenberg · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1995 · Heft 02 · S. 93-98

Dokument
897293
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
D. Schneider, L. Heilmann, J. Harenberg
Ausgabe
Heft 02 / 1995
Jahrgang 55
Seiten
93-98
Erschienen: 1995-02-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Thromboseprophylaxe in der Schwangerschaft mit niedermolekularem Heparin (NMH) bietet einige Vorteile gegenüber unfraktioniertem Heparin (UFH). Dazu zählen die einmalige Applikation/Tag und die Reduktion der Heparin-bedingten Nebenwirkungen, wie Osteoporose, Thrombozytopenie und Allergie. Die Anwendung NMHs in der Geburtshilfe wird bisher jedoch durch die ungeklärte Frage der Plazentagängigkeit eingeschränkt. Das Ziel unserer Untersuchung war es, in Form einer prospektiven, randomisierten Studie bei insgesamt 59 Schwangeren am Termin die Plazentagängigkeit von unfraktioniertem und niedermolek…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde