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Hämorrhagischer Schock durch intraperitoneale Blutung nach Amniozentese

V. Jung, H. J. Künzig · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1995 · Heft 07 · S. 411-413

Dokument
897296
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
V. Jung, H. J. Künzig
Ausgabe
Heft 07 / 1995
Jahrgang 55
Seiten
411-413
Erschienen: 1995-07-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es wird über eine Blutungskomplikation nach Amniozentese durch Verletzung einer kleinen subserösen Arterie der Uterusvorderwand berichtet. Als Folge der arteriellen Blutung, die zunächst unentdeckt blieb, trat ein protrahierter hämorrhagischer Schock ein. Durch Laparotomie mit einmaliger Umstechung des Defektes wurde die vitale Bedrohung der Patientin beherrscht. Dreizehn Tage nach diesem Ereignis kam es zum intrauterinen Fruchttod des Föten. Ursache war anscheinend eine Nabelschnuranomalie ohne Zusammenhang mit dem Vorereignis.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde