CareLit Fachartikel

Durchflußzytometrisch ermittelte S-Phasen-Fraktion und Ploidie als Prognoseparameter beim primären, nodal negativen Mammakarzinom*

Kerstin Winter, H. Eidtmann, W. Jonat · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1994 · Heft 05 · S. 291-294

Dokument
897299
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Kerstin Winter, H. Eidtmann, W. Jonat
Ausgabe
Heft 05 / 1994
Jahrgang 54
Seiten
291-294
Erschienen: 1994-05-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung 100 Tumoren von Patientinnen mit einem primären, Lymphknoten-negativen Mammakarzinom wurden durchflußzytometrisch untersucht. 64% der Tumoren waren euploid und 36 % der Tumoren aneuploid. Die Klassifikation in Tumoren mit niedrigen S-Phasen-Werten (≤ 10,9%) und hohen S-Phasen-Werten > 10,9 %) erfolgte am Median. Hohe S-Phasen-Werte waren mit Aneuploidie korreliert. Die mittlere Beobachtungszeit betrug 42 Monate. Für das rezidivfreie Überleben hatten diploide Tumoren in der univariaten Analyse eine grenzwertig bessere Prognose als aneuploide Tumoren (p = 0,07), nicht jedoch in der multivariaten An…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde