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Intrazytoplasmatische Spermatozoeninjektion mit operativ gewonnenen Spermatozoen

L. Bispink, D. Schröter, I. Schroeder-Printzen, T. Schalk, W. Weidner, W. G. Gehring, U. Schneider · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1997 · Heft 02 · S. 62-65

Dokument
897316
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
L. Bispink, D. Schröter, I. Schroeder-Printzen, T. Schalk, W. Weidner, W. G. Gehring, U. Schneider
Ausgabe
Heft 02 / 1997
Jahrgang 57
Seiten
62-65
Erschienen: 1997-02-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die intrazytoplasmatische Spermatozoen-Injektion (ICSI) mit operativ gewonnenen epididymalen (MESA) oder testikulären (TESE) Spermatozoen führte bei der Hälfte der behandelten Paare (8/15) zu einer Schwangerschaft, fünf gesunde Kinder wurden bisher geboren. Die hohe Fertilisierungs- und Schwangerschaftsrate rechtfertigt bei definierter Indikation den hohen methodischen Aufwand der Behandlung.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde