CareLit Fachartikel

Bewertung vier unterschiedlicher serologischer Verfahren in der gynäkologischen Chlamydiendiagnostik

A. Clad, E. E. Petersen, J. Plünnecke, B. Jung, M. Kunze, H. M. Freidank · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1997 · Heft 11 · S. 640-643

Dokument
897326
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
A. Clad, E. E. Petersen, J. Plünnecke, B. Jung, M. Kunze, H. M. Freidank
Ausgabe
Heft 11 / 1997
Jahrgang 57
Seiten
640-643
Erschienen: 1997-11-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Genitale Chlamydieninfektionen persistieren bei Frauen und Männern über Jahre. Aufgrund der geringen Erregerzahl im Urogenitaltrakt kann der direkte Nachweis von Chlamydia trachomatis schwierig sein. In solchen Fällen stellt die Serologie eine hilfreiche diagnostische Ergänzung dar bei klinischem Verdacht auf eine Infektion oder Sterilität durch Tubenverschluß. Es wurden 178 Sterilitätspatientinnen (63 mit pelviskopisch nachgewiesenen verschlossenen, 115 mit offenen Tuben), 103 Frauen mit positivem Zervixabstrich, 100 Wöchnerinnen (6% positiver Zervixabstrich) und 100 Blutspender serologisch unte…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde