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Die Bedeutung der PMN-Granulozyten-Elastase-Konzentrationsbestimmung im Plasma von Schwangeren mit vorzeitigem Blasensprung

M. Kolben, F. Fischbach, H. Hofmeister, L. Fache, H. Graeff · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1993 · Heft 02 · S. 81-85

Dokument
897353
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
M. Kolben, F. Fischbach, H. Hofmeister, L. Fache, H. Graeff
Ausgabe
Heft 02 / 1993
Jahrgang 53
Seiten
81-85
Erschienen: 1993-02-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Ätiologie des vorzeitigen Blasensprungs ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Man vermutet, daß verschiedene Faktoren (z. B. Koitusfrequenz) eine Rolle spielen. In diesem Zusammenhang sind zunehmend auch genitale Infektionen immer mehr in den Mittelpunkt des Interesses gerückt. Das Hauptproblem nach vorzeitigem Blasensprung stellt das Fehlen der Barriere zwischen der keimbesiedelten Vagina und Zervix sowie der normalerweise sterilen Fruchthöhle dar. Durch eine aszendierende Infektion kann ein Amnioninfektionssyndrom (AIS) und in der Folge eine mütterliche und/oder neonatale Sepsis entstehen.…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde