CareLit Fachartikel

Die lokoregionäre intraarterielle Chemotherapie bei primär inkurablen Lokalrezidiven eines Mammakarzinoms

U. Nitz, B. Havenith, B. Rost, D. Mosny, G. Ellerbrok · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1993 · Heft 11 · S. 760-767

Dokument
897361
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
U. Nitz, B. Havenith, B. Rost, D. Mosny, G. Ellerbrok
Ausgabe
Heft 11 / 1993
Jahrgang 53
Seiten
760-767
Erschienen: 1993-11-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Etwa ein Drittel der Lokalrezidive des Mammakarzinoms sind bei Diagnosestellung bereits inkurabel. Die lokoregionäre intraarterielle Chemotherapie stellt neben der Radio / Hyperthermie eine der neuen experimentellen Therapiemöglichkeiten dar. Im folgenden werden die Ergebnisse einer Phase-I-II-Studie berichtet, in die 15 Patientinnen mit weit fortgeschrittenen, zum Teil vorbehandelten lokoregionären Rezidiven und 2 Patientinnen mit T4N2/N3-Tumoren eingeschleust wurden. Insgesamt wurden 39 Therapiekurse, zumeist als superselektive intraarterielle Chemotherapie über Infusion der Aa. thoracica later…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde