CareLit Fachartikel

Zur Bedeutung von Prostaglandin F2 alpha (PGFM) - und Oxytocinplasmaspiegel bei Patientinnen mit vorzeitigen Wehen

N. Vavra, P. Sevelda, R. Fitz, W. Eppel, A.-R. Fuchs, F. Fuchs, P. Husslein · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1992 · Heft 08 · S. 475-478

Dokument
897368
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
N. Vavra, P. Sevelda, R. Fitz, W. Eppel, A.-R. Fuchs, F. Fuchs, P. Husslein
Ausgabe
Heft 08 / 1992
Jahrgang 52
Seiten
475-478
Erschienen: 1992-08-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung In einer prospektiven Studie wurden bei 46 Schwangeren mit vorzeitigen Wehen zwischen der 20. und 34. Schwangerschaftswoche die Prostaglandin F2 alpha (PGFM)- und Oxytocinplasmaspiegel vor, und 12 Stunden nach Beginn der Tokolyse, erhoben. Patientinnen mit einem vorzeitigen Blasensprung und/oder Zeichen einer amnialen Infektion wurden nicht in diese Studie aufgenommen. Als Kontrollgruppe dienten 9 Schwangere mit entsprechender Schwangerschaftsdauer ohne Hinweise auf eine vorzeitige Wehentätigkeit. Patientinnen mit vorzeitigen Wehen hatten gegenüber dem Vergleichskollektiv signifikant erhöhte PGFM…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde