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Das infizierte Eihauthämatom als Ursache einer Sepsis im II. Trimenon

M. Weigel, K. Friese, W. Schmitt, H.-J. Strittmatter, F. Melchert · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1992 · Heft 12 · S. 780-782

Dokument
897370
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
M. Weigel, K. Friese, W. Schmitt, H.-J. Strittmatter, F. Melchert
Ausgabe
Heft 12 / 1992
Jahrgang 52
Seiten
780-782
Erschienen: 1992-12-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Superinfizierte Eihauthämatome können im II. Trimenon die - seltene - Ursache eines septischen Krankheitsbildes sein. Wegen der unspezifischen Symptomatik muß die Diagnose meist per exclusionem erfolgen. Da die Chancen auf eine erfolgreiche Therapie bei manifester Infektion schlecht sind, sollte nach sonographischem Hämatomnachweis eine antibiotische Prophylaxe bzw. engmaschige laborchemische Überwachung und frühe Antibiotikatherapie diskutiert werden. Nur in einem der drei Fälle, über die wir berichten, war die Schwangerschaft nach spontaner Entleerung des infizierten Hämatoms zu erhalten.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde