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APC-Resistenz und venöse Thrombophilie: Molekulargenetische Prävalenzstudie in der deutschen Bevölkerung

S. Ehrenforth, S. Klinke, M. von Depka Prondzinski, W. Kreuz, A. Ganser, I. Scharrer · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1999 · Heft 25/26 · S. 783-787

Dokument
897422
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
S. Ehrenforth, S. Klinke, M. von Depka Prondzinski, W. Kreuz, A. Ganser, I. Scharrer
Ausgabe
Heft 25/26 / 1999
Jahrgang 124
Seiten
783-787
Erschienen: 1999-06-25 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung GRUNDPROBLEMATIK UND FRAGESTELLUNG: Zu den bedeutendsten hereditären Gerinnungsdefekten, die mit einem gesteigerten venösen Thromboserisiko einhergehen, zählt die durch die Faktor-V-R506Q-Mutation (FV-Leiden-Mutation) bedingte Resistenz gegenüber aktiviertem Protein C (APC). Da bisher für die deutsche Bevölkerung kaum Daten zur genanalytisch validierten APC-Resistenz zur Verfügung stehen, bestand das Ziel der vorliegenden Untersuchung darin, in einer großen Untersuchungsgruppe deutscher Patienten mit juvenilen venösen Thromboembolien (VTE) und einer Kontrollgruppe gesunder Personen die Prävalenz…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift