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β-Thalassämie: Molekulare Pathogenese und klinische Variabilität

A. E. Kulozik · Klinische Pädiatrie · 1991 · Heft 04 · S. 276-283

Dokument
897460
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
A. E. Kulozik
Ausgabe
Heft 04 / 1991
Jahrgang 203
Seiten
276-283
Erschienen: 1991-07-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das klinische Bild der homozygoten β- Thalassämie zeichnet sich bei den meisten Patienten durch eine transfusionsbedürftige Anämie aus. Dennoch findet sich bei diesem Krankheitsbild eine erhebliche klinische Variabilität, dessen Spektrum von diesem schweren Verlauf bis zur fast vollständigen Symptomfreiheit mit nur minimalen hämatologischen Veränderungen reicht. Biochemisch findet sich eine reduzierte oder fehlende β-Globinkettensynthese in den erythroiden Verläuferzellen des Knochenmarks, die zum relativen Überschuß von unlöslichen α-Globinketten und zur Dyserythropoese führt. Die molekulare Bas…

Schlagworte

Klinische Pädiatrie