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Bedeutung des Keimzellmosaiks für die genetische Beratung von Familien mit Muskeldystrophie Duchenne und Becker

M. Janka, T. Grimm · Klinische Pädiatrie · 1991 · Heft 05 · S. 354-358

Dokument
897461
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
M. Janka, T. Grimm
Ausgabe
Heft 05 / 1991
Jahrgang 203
Seiten
354-358
Erschienen: 1991-09-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung Mit Hilfe von molekulargenetischen Methoden konnten bei der Muskeldystrophie Duchenne und Becker Keimzellmosaike nachgewiesen werden. Diese Befunde ändern die Risikoschätzung bei den X-chromosomalen Museklkrankheiten. Das Mutations- Selektions-Gleichgewicht für X-chromosomal letale Erbgänge zur Bestimmung der a priori Wahrscheinlichkeit für die Risikoschätzung nach dem Bayesschen Theorem muß daher neu definiert werden, um die Keimzellmosaik-Problematik zu berücksichtigen. Am Beispiel der progressiven Muskeldystrophie Duchenne und Becker wird erläutert, wie sich in unterschiedlichen Familiensituat…

Schlagworte

Klinische Pädiatrie