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Gerinnungsveränderungen bei Kindern mit akuter myeloischer Leukämie: Thrombineffekt oder Proteolyse?

R. v. Kries, W. Ebell, H. Jürgens, U. Göbel · Klinische Pädiatrie · 1984 · Heft 03 · S. 174-177

Dokument
897476
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
R. v. Kries, W. Ebell, H. Jürgens, U. Göbel
Ausgabe
Heft 03 / 1984
Jahrgang 196
Seiten
174-177
Erschienen: 1984-05-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung Sequentielle Gerinnungsuntersuchungen erfolgten bei 13 Kindern mit AML, die nach dem BFM-Protokoll 78 bzw. 82 behandelt wurden. Das Untersuchungsprogramm umfaßte neben den Globaltests PTT und Quick, die Thrombinzeit, die Bestimmung von Fibrinogen nach Clauss sowie die immunologische Fibrinogenbestimmung, Faktor II, V, VII, Antithrombin III, Antiplasmin und Plasminogen sowie die FSP. Schwere Gerinnungsveränderungen wurden insbesondere bei Myelozytenleukämien mit Differenzierung (FAB-M2) und bei Monozytenleukämien (FAB-M5) beobachtet. Häufig bestanden diese schon bei Diagnosestellung und besserten…

Schlagworte

Klinische Pädiatrie