CareLit Fachartikel

Therapierefraktäre Beckenvenenthrombose in der Schwangerschaft als Folge eines Protein S-Mangels

H. Rabl · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1992 · Heft 03 · S. 177-179

Dokument
897478
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
H. Rabl
Ausgabe
Heft 03 / 1992
Jahrgang 52
Seiten
177-179
Erschienen: 1992-03-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Protein S (PS) ist ein Plasmaprotein, welches als Kofaktor des aktivierten Protein C dient und für den antikoagulatorischen Effekt verantwortlich ist. Protein S-Mangel, angeboren oder erworben, führt zu spontanen, rezidivierenden, thrombembolischen Komplikationen. Während der Einnahme oraler Kontrazeptiva, Schwangerschaft und Wochenbett kommt es zu einem signifikanten Abfall des funktionellen und quantitativen PS, der Anlaß zu thrombembolischen Komplikationen sein kann. Wir berichten über unsere Erfahrung mit einer 26jährigen, graviden Patientin, die in der 39. Schwangerschaftswoche eine deszendi…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde