Die dreidimensionale Ultraschalldiagnostik in Gynäkologie und Geburtshilfe
Ch. Sohn, W. Stolz, B. Nuber, A. Hesse, B. Hornung · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1991 · Heft 05 · S. 335-340
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Voraussetzung für eine räumliche Ultraschalldarstellung ist die Gewinnung einer koordinierten Schnittbildfolge. Dieses Problem läßt sich einfach durch Drehung der Schallebene lösen. Zwei Schallköpfe wurden gebaut, in denen die Schallebene einmal um eine horizontale und einmal um eine vertikale Achse gedreht werden konnte. Die Rekonstruktion der somit gewonnenen Schnitte kann auf zwei Arten zum dreidimensionalen Körper erfolgen. Zum einen kann die Organoberfläche jedes einzelnen Schnittes konturiert und diese Konturen in Form eines Ringstrukturbildes räumlich dargestellt werden. Diese Konturierung…