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Differentialdiagnostik zystischer Ovarialtumoren durch Bestimmung von Östradiol im Zystenpunktat

M. Ammann, W. Hänggi, U. Baumann, P. J. Keller · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1991 · Heft 06 · S. 481-483

Dokument
897484
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
M. Ammann, W. Hänggi, U. Baumann, P. J. Keller
Ausgabe
Heft 06 / 1991
Jahrgang 51
Seiten
481-483
Erschienen: 1991-06-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 30 Patientinnen, bei denen anläßlich einer Laparotomie ein zystischer Ovarialtumor entfernt wurde, setzten wir den im Zystenpunktat gemessenen Östradiolwert (E2) in Korrelation zum histopathologischen Befund. Bei den 7 funktionellen Zysten lag der E2-Wert über 3700 pmol/1. Demgegenüber fanden sich bei den 23 nichtfunktionellen Zysten sämtliche Werte unter 1200 pmol/1. Aufgrund unserer Resultate glauben wir, daß der E2-Gehalt im Zystenpunktat ein geeigneter Parameter zur Differentialdiagnose funktioneller bzw. neoplastischer Ovarialzysten darstellt.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde