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Die vorzeitige Plazentalösung

M. Balde, E.-M. Grischke, W. Stolz, M. Kaufmann, G. Bastert · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1990 · Heft 03 · S. 199-202

Dokument
897492
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
M. Balde, E.-M. Grischke, W. Stolz, M. Kaufmann, G. Bastert
Ausgabe
Heft 03 / 1990
Jahrgang 50
Seiten
199-202
Erschienen: 1990-03-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Abruptio placentae hat sich in den letzten Jahren in Frequenz und Erscheinungsbild nicht wesentlich geändert. In einer 10jährigen (1979 bis 1988) retrospektiven Analyse fanden wir eine Frequenz von 0,55 %, d.h. ein Fall auf 182 Entbindungen. Als wichtige signifikant korrelierende Faktoren zum Auftreten der vorzeitigen Plazentalösung ergaben sich Frühgeburtsbestrebungen, Blutungen in der Schwangerschaft und E.P.H.-Gestose. Anamnestisch finden sich gehäuft (24,3 %) Aborte und Interruptiones. Vermehrt gefährdet sind auch Patientinnen mit vorzeitigem Blasensprung (15,45 %) und Mehrlingsschwangers…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde