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Nicht-invasive Beurteilung des intracochleären Druckes und der Durchgängigkeit des Aquaeductus Cochleae bei Normalpersonen mittels TMD-Analyse - Teil 1

A. Ernst, M. Bohndorf, Th. Lenarz · Pädiatrische Praxis · 1994 · Heft 10 · S. 545-550

Dokument
897601
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
A. Ernst, M. Bohndorf, Th. Lenarz
Ausgabe
Heft 10 / 1994
Jahrgang 73
Seiten
545-550
Erschienen: 1994-10-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der intracochleäre Druck ist eine bislang beim Patienten nicht ausreichend erfaßbare Größe, die bei einer Reihe von audiologisch-neurootologischen Erkrankungen pathogenetisch und differentialdiagnostisch von Bedeutung sein kann. Insbesondere der M. Moniere, aber auch monosymptomatische Endolymphhydropsformen mit fluktuierendem Hörverlust sowie manche Tinnitusformen ohne/mit Innenohrhörverlust spielen dabei eine Rolle. Es wird deshalb in der vorliegenden Arbeit eine Meßmethode, die TMD-Analyse (“tympanic membrane displacement measurement”) vorgestellt, die eine nicht-invasive Beurteilung relativer…

Schlagworte

Otodynamik Meniere Intrakranieller Druck M. Aquaeductus Cochleae Otodynamics Meniere's disease Intracranial pressure Intracochlear pressure Cochlear aquaeduct Pädiatrische Praxis