Antikörperbildung gegen das zelluläre Protein p53 bei Patienten mit Plattenepithelkarzinomen der oberen Luft- und Speisewege 1, 2
J. D. Maass, S. Gottschlich, B. M. Lippert, A. M. Niemann, T. Görögh, J. A. Werner · Pädiatrische Praxis · 1996 · Heft 01 · S. 53-56
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Das nukleäre Protein p53 spielt in seiner mutierten Form als Onkogen eine wichtige Rolle bei der malignen Transformation von Zellen. Eine neue serologische Untersuchungsmethode ist der Nachweis von Antikörpern gegen das p53 Protein, der inzwischen bei verschiedenen Karzinomentitäten und -lokalisationen beschrieben ist und möglicherweise eine prognostische Relevanz für die Tumorerkrankung hat. Antikörper gegen p53 sind bei Patienten mit Plattenepithelkarzinomen des oberen Aerodigestivtraktes bisher nicht beschrieben worden. METHODEN: Das Serum von 117 Patienten mit einem Plattenepithe…