CareLit Fachartikel

Molekulare Analysen der Heterogenität hereditärer monosymptomatischer Schallempfindungsschwerhörigkeiten*

Petra Fiegert, Antoinette Lamprecht-Dinnesen, Sabine Preisler-Adams, Th. Deufel · Pädiatrische Praxis · 1996 · Heft 03 · S. 141-147

Dokument
897631
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
Petra Fiegert, Antoinette Lamprecht-Dinnesen, Sabine Preisler-Adams, Th. Deufel
Ausgabe
Heft 03 / 1996
Jahrgang 75
Seiten
141-147
Erschienen: 1996-03-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Während der letzten drei Jahre hat die genetische Kartierung nicht-syndromaler, hereditärer Hörstörungen große Fortschritte gemacht: Nachdem 1992 erstmalig ein Cenlocus für eine dominant-vererbte monosymptomatische Schwerhörigkeit nachgewiesen werden konnte (5q), gelang in Folge die Identifikation von acht weiteren Genloci. METHODE: Bei zwei Familien westfälischer Herkunft mit dominant-vererbter Schwerhörigkeit wurde nach Feststellung von Erbgang, Manifestationszeitpunkt, klinischem Verlauf, Progredienz und eingehender audiologischer Diagnostik eine genetische Kopplungsanalyse durchg…

Schlagworte

Hereditäre Hörstörungen Monosymptomatische Hörstörungen Autosomal-dominante Schallempfindungsschwerhörigkeit Genetische Kopplungsanalyse Hereditary hearing impairment Non-syndromic hearing loss Linkage analysis Pädiatrische Praxis