Verbesserte Tiefenexposition für die monokuläre anteriore Rhinoskopie mit der Kaltlicht-Stirnlampe
D. F. à Wengen · Pädiatrische Praxis · 1996 · Heft 11 · S. 703-705
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Visualisierung von endonasalen Befunden mit der Kaltlichtstirnlampe ist mit der üblichen Stellung des Lichtreflektors über der Nase des Untersuchers nur bis etwa in die Hälfte der Nasentiefe des Patienten möglich. Diese Einschränkung wird durch die auseinanderliegenden Achsen von Auge und Lichtstrahl bedingt. Die einfache Rotation des Lichtreflektors zum dominanten Auge des Untersuchers verkleinert den Achsenabstand auf minimale Distanz. Dadurch wird die Illumination und Exposition bis in den Epipharynx möglich. Diese Technik hilft bei diagnostischen Beurteilungen aber auch bei der postoperat…