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Olfaktorisch evozierte Potentiale (OEP) und Contingent Negative Variation (CNV) bei der Begutachtung von Riechstörungen*

G. Matern, Chr. Matthias, D. Mrowinski · Pädiatrische Praxis · 1995 · Heft 02 · S. 118-121

Dokument
897644
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
G. Matern, Chr. Matthias, D. Mrowinski
Ausgabe
Heft 02 / 1995
Jahrgang 74
Seiten
118-121
Erschienen: 1995-02-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei der Begutachtung des Riechvermögens werden normalerweise die bekannten subjektiven Tests (Schnüffelprobe, gustatorisches Riechen, Trigeminustest) durchgerührt. In Zweifelsfällen ist ein von der Aussage des Probanden unabhängiger objektiver Riechtest zweckmäßig. Durch die simultane Registrierung olfaktorisch evozierter kortikaler Potentiale und der Contingent Negative Variation ist es möglich, nicht nur die Riechempfindung, sondern auch das Geruchsunterscheidungsvermögen zu testen. In Fällen von Parosmie, bei denen für unterschiedliche Duftarten ein gleichartiges Fehlriechen besteht, kann also…

Schlagworte

Objektive Olfaktometrie olfaktorisch evozierte Potentiale Contingent negative Variation Anosmie Hyposmie Parosmie Objective olfactometry Olfactory evoked potentials Anosmia Hyposmia Parosmia Pädiatrische Praxis