CareLit Fachartikel
Moderne Aspekte der Tympanoplastik
J. Helms · Pädiatrische Praxis · 1995 · Heft 08 · S. 465-467
Dokument
897651
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Das Cholesteatom sollte, in Abhängigkeit von der Größe des Mastoids, bei geringer Pneumatisation unter Belassung einer sogenannten „Radikalhöhle”, bei ausgedehnter Pneumatisation nach Entfernung der Matrix mit Hilfe der Rekonstruktion der hinteren Gehörgangswand saniert werden. Für den Trommelfellverschluß wird Perichondrium und bei stark geschädigten Ohren die Knorpelpalisadentechnik empfohlen. Die Rekonstruktion der Gehörknöchelchenkette erfolgt vorteilhafterweise mit künstlichen Implantaten aus modernen Werkstoffen.
Schlagworte
Cholesteatom
Myringoplastik
Kettenrekonstruktion
Cholesteatoma
Myringoplasty
Ossicular Chain Reconstruction
Pädiatrische Praxis