CareLit Fachartikel

27 Jahre Erfahrung mit der transtympanalen Aminoglykosid-Behandlung des Morbus Menière*

G. Lange · Pädiatrische Praxis · 1995 · Heft 12 · S. 720-723

Dokument
897655
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
G. Lange
Ausgabe
Heft 12 / 1995
Jahrgang 74
Seiten
720-723
Erschienen: 1995-12-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Die intratympanale Gentamycintherapie (Refobacin®) der einseitigen Menière'schen Krankheit richtet sich erfolgreich gegen die schweren Schwindelanfälle. Ihr einziger Nachteil besteht in der Möglichkeit einer Hörschädigung durch das ototoxische Antibiotikum auf der behandelten Seite. Aus diesem Grunde sind solche Patienten am besten geeignet, die bereits einen krankheitsbedingten einseitigen Hörverlust haben und die unter schweren Schwindelattacken leiden. PATIENTEN UND METHODE: Seit 1976 wurden 61 Patienten mit intratympanalen Gentamycininstillationen behandelt. Zwei- bis fünfmal übe…

Schlagworte

Einseitiger Morbus Menière Gentamycinsulfat transtympanal Unilateral Menière's disease Gentamicin sulfate transtympanically Pädiatrische Praxis