CareLit Fachartikel

Die Bedeutung des erhöhten interstitiellen Flüssigkeitsdrucks bei der Therapie von Malignomen der Kopf-Hals-Region*

R. Gutmann, A. Leunig, M. Leunig, J. Feyh · Pädiatrische Praxis · 1993 · Heft 07 · S. 338-341

Dokument
897663
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
R. Gutmann, A. Leunig, M. Leunig, J. Feyh
Ausgabe
Heft 07 / 1993
Jahrgang 72
Seiten
338-341
Erschienen: 1993-07-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung In zahlreichen tierexperimentellen Studien konnte gezeigt werden, dass ein erhöhter interstitieller Flüssigkeitsdruck (IFP) mit verminderter Durchblutung und reduzierter Freisetzung antineoplastischer Substanzen aus dem Blut in das Tumorinterstitium einhergeht. In den meisten Normalgeweben ist der interstitielle Flüssigkeitsdruck annähernd 0 mmHg. Bisher gibt es nur wenige Veröffentlichungen über einen erhöhten interstitiellen Flüssigkeitsdruck bei menschlichen Tumoren: bei Mammakarzinomen, Zervixkarzinomen und kolorektalen Karzinomen konnte ein erhöhter interstitieller Druck bereits nachgewiesen…

Schlagworte

Interstitieller Flüssigkeitsdruck (IFP) Plattenepithelkarzinome “wick-in-needle”-Technik Interstitial Fluid Pressure (IFP) Squamous cell carcinoma “wick-in-needle” technique Pädiatrische Praxis