PET in der Tumordiagnostik im Kopf-Hals-Bereich
Ch. Reißer, U. Haberkorn, L. G. Strauss · Pädiatrische Praxis · 1991 · Heft 04 · S. 214-217
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Positronenemissionstomographie (PET) stellt ein neues nuklearmedizinisches Verfahren dar, das In-vivo-Messungen von Tumorstoffwechsel und -perfusion erlaubt. Absolutmessungen und Standardisierung der PET-Daten bilden die Grundlage für vergleichende Untersuchungen vor, während und nach Therapie. Damit sind frühzeitige Aussagen über die Effektivität einer Therapie und auch entsprechende Änderungen der Therapie möglich. Weiterhin kann mit der PET anhand von Mehrparametermessungen das biologische Verhalten des Tumors in vivo beschrieben und daraus prognostisch relevante Aussagen abgeleitet werden.