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Präeklampsie-Prophylaxe mit Aspirin: kein Einfluss auf den Verlauf von PAPP-A und PIGF

Magdalena Anna Geretto · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2024 · Heft 04 · S. 300-301

Dokument
897829
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Magdalena Anna Geretto
Ausgabe
Heft 04 / 2024
Jahrgang 84
Seiten
300-301
Erschienen: 2024-04-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Die Präeklampsie ist jährlich für weltweit 46000 maternale und rund 500000 perinatale Todesfälle verantwortlich. Um das Risiko der Erkrankung einzuschätzen, werden maternale Faktoren, Doppler-Parameter und Labormarker beurteilt. Liegt ein hohes Risiko für eine Präeklampsie vor, hat sich die prophylaktische Gabe von Aspirin etabliert. Rolnik et al. gingen der Frage nach, inwiefern eine solche Prophylaxe die entscheidenden Laborparameter PAPP-A und PIGF beeinflusst.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde