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Intensivmedizin: Ausatemluft hilft bei Pneumonie-Diagnostik

Annika Simon · Pneumologie · 2024 · Heft 04 · S. 227-228

Dokument
897865
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
Annika Simon
Ausgabe
Heft 04 / 2024
Jahrgang 78
Seiten
227-228
Erschienen: 2024-04-01 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Beatmungsassoziierte Pneumonien zählen zu den häufigsten Komplikationen auf Intensivstationen und führten schon beim Anfangsverdacht regelmäßig zum Einsatz von Antibiotika. Da dies aber die Entwicklung von Resistenzen fördern kann, haben sich Felton et al. auf die Suche nach alternativen Konzepten zur sicheren Früherkennung begeben. Ihren Schwerpunkt legten sie dabei auf den Nachweis flüchtiger organischer Verbindungen in der Ausatemluft.

Schlagworte

Pneumologie