CareLit Fachartikel
Gentherapie bei myotubulärer Myopathie auf dem Prüfstand
N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2024 · Heft 04 · S. 116
Dokument
897905
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Eine X-chromosomal-rezessiv vererbte myotubuläre Myopathie (engl. X-linked myotubular myopathy, XLMM) beruht auf Mutationen im Gen MTM1 für die Phosphatase Myotubularin. Bislang gibt es keine zugelassene Therapie für diese lebensbedrohliche Muskelerkrankung, die meist Jungen betrifft. Resamirigen bilparvovec benutzt einen Adenovirus-Vektor Serotyp 8, um humanes MTM1 zu transduzieren.
Schlagworte
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie